Mehr Ruhe im Alltag – die besten Tipps

Der Alltag kann schon mal herausfordernd sein. Vor allem, wenn man Kinder, einen Job, Freunde und Familie hat, die umsorgt werden wollen. Männer kommen hier genauso an ihre Grenzen wie es Frauen tun. Um die Tage besser und sinnvoller zu gestalten, können bestimmte Tipps helfen.

Handy beiseitelegen

Das Smartphone ist Fluch und Segen zugleich. So verwundert es nicht, wenn manche Personen das Gerät zwar hoch in den Himmel loben, aber damit gleichzeitig stark überfordert sind. Es klingelt dauernd, die Bereitschaft ist immer da und man ist sozusagen 24/7 verfügbar. Um den Alltag angenehmer zu gestalten, sollte man sich das Recht einräumen, das Handy einfach einmal beiseitezulegen. Vor allem, wenn Sie gerade auf der Arbeit, mit Freunden unterwegs oder beim Kochen sind. Gönnen Sie sich die Zeit nur für sich oder für andere Personen. Das tut nicht nur Ihrem Körper und Geist gut, sondern auch der Freundschaft. Drücken Menschen während Gespräche immer am Handy herum, dann kann dies durchaus sehr unfreundlich wirken.

Wer mit diesem Trick beginnen möchte, der kann dies langsam tun. Legen Sie das Handy einfach während des Treffens weg. Danach können Sie wie gewohnt Nachrichten und Anrufe beantworten. Oftmals überfordert es zu Beginn, wenn man das Handy den gesamten Tag weglegt. Hat man es aber bereits öfters getan, kann man die Dauer der handyfreien Zeit immer erhöhen.

Achtsamkeit

Sind Sie beim Kochen, dann sollten Sie sich auch darauf konzentrieren. Wenn Sie hingegen gerade beim Radfahren sind, dann kann der Fokus auf der Natur und Umgebung liegen. Stattdessen tendieren die meisten Personen dazu, mit den Gedanken immer irgendwo anders zu sein. Das ist häufig nicht vermeidbar, aber jeder Mensch kann probieren stets zum Tun zurückzukehren. Sie werden bemerken, dass Ihr Alltag dadurch viel ruhiger wird. Vor allem aber werden Ihnen viele Aufgaben viel leichter fallen und deutlich weniger Energie rauben. Der Schritt der Achtsamkeit kann langsam umgesetzt werden. Nehmen Sie einfach eine Beschäftigung her und versuchen Sie alle Gedanken, die nicht damit zu tun haben, vorbeiziehen zu lassen. Ihr Geist kann sich dadurch leeren und Sie können Kraft tanken.

Musik hören

Es gibt jene Personen, die ohne Musik nicht können und täglich einige Stunden damit verbringen. Egal, ob beim Radfahren, Autofahren, spazieren gehen oder bei der Arbeit – Musik kann Ihren Alltag erhellen und auch Auswirkungen auf Ihre Stimmung haben. Auch beim Aufräumen können rhythmische Beats für mehr Motivation sorgen. Haben Sie grundsätzlich wenig Lust zum Saugen, könnte beispielsweise ein Saugroboter Abhilfe schaffen.

Wer Musik liebt, der kann sich auch nur gemütlich auf die Couch oder einen Stuhl setzen und einfach nur dem Rhythmus des Songs lauschen. Dadurch kehrt Ruhe in Ihnen ein und die Kreativität vieler Personen steigt drastisch an.

Yoga

Diese Sportart, die aus Indien stammt, tut dem Körper und Geist gut. So helfen die Asanas dabei, das Körpergefühl zu stärken und in seiner Mitte anzukommen. Wer noch nie Yoga gemacht hat, der kann sich für einen Kurs anmelden. Jene Personen, die bereits Erfahrung gesammelt haben, können auch von zu Hause aus Yoga machen. Es gibt viele Beiträge im Internet, die verdeutlichen, wie die Asans richtig auszuführen sind. Während der Yoga Übungen konzentriert man sich auf den Atem und den Körper. Dadurch bringt man seinen gesamten Organismus zur Ruhe und tankt neue Energie.

Das Besondere an Yoga ist, dass es theoretisch überall gemacht werden kann. Egal, ob zu Hause, im Büro oder auch auf Reisen – mit einer Yogamatte können Sie sofort loslegen.

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Reflexion

Wer einen stressigen Alltag hat, der sollte sich immer wieder die Zeit nehmen, bewusst zu reflektieren. Dadurch nämlich findet man heraus, ob und was falsch läuft. Nur so ist es möglich, etwas zu ändern und mehr Ruhe in den Alltag zu bringen.

Fazit!

Stress im Alltag betrifft wohl jeden Menschen. Doch mit ein paar tollen Tipps können auch Sie Ihren Alltag bewusst und ruhig bestreiten. Wer unter akuten Stresssymptomen wie Angst usw. leidet, der kann das CBD-Öl ausprobieren.

CBD kann auf verschiedene Arten eingenommen werden

Nicht zuletzt durch die Legalisierung in der Schweiz ist CBD in aller Munde. Beliebt sind bei den Eidgenossen die CBD-Zigaretten, wegen denen viele CBD-Enthusiasten in das Alpenland pilgern. Doch muss man nicht Raucher oder E-Zigarettenraucher sein, um von den positiven Wirkungen von CBD auf Geist und Körper zu profitieren. Eine Einnahme von CBD ist auch als Öl, Salbe und Kapseln möglich.

Was ist CBD?

CBD steht für Cannabidiole. Diese sind neben THC die wichtigsten Substanzen der Hanfpflanze. Im Gegensatz zum THC geht von CBD weder eine halluzinogene noch eine berauschende Wirkung aus. Vielmehr ist CBD in vielerlei Beziehung ein Gegenspieler von THC, denn der Wirkstoff beruhigt, wo THC aufregt und Ängste erzeugt. CBD ist in der Medizin als pleiotroper Wirkstoff bekannt, was bedeutet, dass er multimodal wirkt. Die Substanz wirkt durch ihr reichhaltiges Spektrum an Inhaltsstoffen, von denen 480 bereits aufgeschlüsselt werden konnten. Gleichzeitig wirkt CBD durch vielfältige Bindungen an Rezeptoren. Der CBD-Fachmann Thomas Harmeier hat sich hinsichtlich der CBD-Forschung verdient gemacht und spricht von einem großen Potential für die Gesundheit. Lesen Sie auch den Bericht zu CBD-Hersteller Candropharm.

Die Inhaltsstoffe von CBD

CBD besitzt wertvolle Mineralien und Spurenelemente, zu denen Eisen, Zink, Magnesium, Natrium, Phosphor, Kalium, Kalzium, Kupfer und Mangan gehören. Die Substanz ist reich an Vitaminen und enthält vor allem konzentrierte Vorkommen von Vitamin E, B1 und B2. Die im CBD ebenfalls vorkommende Gamma-Linolensäure ist eine Fettsäure, die ähnlich wie Vitamin E das System der Haut in Schwung hält. Wichtig für die Zellproliferation, den Blutdruck und die Wirkung gegen Entzündungen sind die Fettsäuren Omega-3 und Omega-6, die zudem in einem perfekten Verhältnis zueinander stehen. Der Wirkstoff Chlorophyll ist vor allem im Zusammenhang mit der Fotosynthese bekannt. Dem Menschen dient der grüne Wirkstoff als Unterstützer der Zellatmung. Caratinoide schützen wiederum das Herzkreislaufsystem wie auch das Immunsystem und schützen vor einer frühzeitigen Alterung.

Multimodaler Wirkmechanismus

CBD dockt an verschiedene Rezeptoren an. Vor allem sein Einfluss auf das Endocannabinoid-System ist unter medizinischen Aspekten entscheidend, weil dieses System für wesentliche Abläufe von körperlichen und geistigen Prozessen benötigt wird. In diesem Zusammenhang hat in letzter Zeit in der westlichen Schulmedizin ein Paradigmenwechsel stattgefunden. Nicht mehr stehen Mangelerscheinungen zum Beispiel von bestimmten Botenstoffen im Fokus medizinischer Betrachtung.

Der Kreis der Medizin schließt sich wieder

Vielmehr erkennen Mediziner immer mehr, dass zahlreiche Krankheiten ihre Ursache in Imbalancen  haben. Hier sind wichtige Regelkreise ins Ungleichgewicht geraten und müssen wieder in den Takt gebracht werden. Diese Betrachtungsweise mag modern und innovativ erscheinen, beruht aber zugleich auf uralten Erkenntnissen von Weisen, Druiden und anderen Gelehrten, die mit ihren energetischen Schwingungen mit den Naturkräften kommunizieren.

CBD gegen Krankheitskomplexe

An dieser Stelle macht es wenig Sinn, die einzelnen Krankheiten aufzuzählen, wo eine positive Wirkung von CBD bereits bewiesen ist oder noch vermutet wird. Biologisch ist der Mensch ein Mangelwesen und gefühlt gibt es mehr Krankheiten als Menschen auf der Welt. Aufgrund der zentralen und vielfältigen Wirkung von CBD auf wichtige Regelkreise beim Menschen wirkt CBD gegen zahlreiche Komplexe, die für die Krankheiten im einzelnen verantwortlich sind.

Auf diese Weise ist CBD analgetisch (wirkt gegen Schmerzen), entzündungshemmend, anorektisch (gegen Heißhunger), antiemetisch (gegen Übelkeit), antikinetisch (beruhigt den Darm), anxiolytisch (angstlösend), neuroleptisch, antiepileptisch, antispasmodisch (krampflösend), vasolidierend (gefäßerweiternd), antiinsomnisch (beruhigend und schlaffördernd), immunsepressiv (wirkt gegen Allergien und Autoimmun-Beschwerden), antidiabetisch, neuroprotektiv (nervenstabilisierend), antipsoriatisch (unterstützt bei Hautproblemen), antischämisch (fördert die Durchblutung), antibakteriell, antioxidativ (gegen Freie Radikale), antifungal (hilft bei Pilzbefall) und antiproliferativ (wirkt gegen den Zellentod und damit gegen Krebs).

Auf dieser Basis lassen sich bereits zahlreiche konkrete Krankheiten ableiten, bei denen CBD eine wertvolle Hilfe sein kann. Da sich die westliche Medizin in Bezug auf CBD noch in den Kinderschuhen befindet, ist CBD auch als Alternative zur Schulmedizin interessant oder anders ausgedrückt: Es kann bei Krankheiten helfen, bei denen die Schulmedizin versagt.

Welche Lebensmittel helfen auch Ihnen beim Abnehmen! Der Überblick!

Ein Thema, das in aller Munde ist – Gewicht verlieren, um endlich dem Traumkörper näherzukommen.

Auch, wenn Sie mit Ihrem Körper Probleme haben, sollten Sie lernen, sich selbst so zu akzeptieren, wie Sie sind. Erst dann kann man erfolgreich abnehmen. Selbstliebe statt Selbsthass lautet hier die Devise.

In diesem Artikel erfahren Sie die wichtigsten Lebensmittel, die Ihnen beim gesunden Abnehmen helfen können.

Die richtige Ernährung zum Abnehmen

Es gibt tausend verschiedene Möglichkeiten Gewicht zu verlieren. Dadurch, dass die Meinungen hier so weit auseinandergehen, ist es wichtig, dass Sie bei sich bleiben und unabhängig von den Aussagen diverser Personen, gut auf sich und Ihren Körper schauen.

Grundsätzlich kann man sagen, dass eine Diät, bei der man auf lange Sicht zu wenig Kalorien isst bzw. zu einseitige Nahrungsmittel zu sich nimmt, irgendwann scheitern wird.

Eine Person, die abnehmen möchte, sollte die Ernährung so umstellen, dass sie diese langfristig leicht umsetzen kann.

Einige Personen schwören auf die Low-Carb-Diät, bei der Sie darauf achten, dass Sie möglichst wenige Kohlenhydrate zu sich nehmen. Ob dies für Sie selbst gut und geeignet ist, müssen Sie selbst herausfinden. Ein Low Carb Abendessen könnte auf jeden Fall der erste Schritt sein, um diese Art von Ernährungsumstellung zu beginnen.

Daneben berichten andere Menschen, dass Sie mit der veganen High-Carb-Ernährung gute Resultate erzielen konnten. Hier achtet man darauf, dass man nur pflanzliche Lebensmittel zu sich nimmt und auf Fleisch, Fisch, Eier und Milch verzichtet. Im Prinzip ist das genau das Gegenteil zu Low Carb.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, zu verstehen, dass es nicht die eine richtige Ernährung gibt, sondern das viele Ernährungsformen zum Ziel führen. Der Fokus sollte immer darauf liegen, dass möglichst unverarbeitete Lebensmittel, die wenig industriellen Zucker und wenig Fett enthalten, gegessen werden. Süßigkeiten, Chips und Cola sollten weitestgehend vermieden werden.

Welche Lebensmittel können Ihnen beim Abnehmen helfen?

Kartoffeln

Sie enthalten sehr viele gute Stoffe, die dem Körper guttun und sich auch positiv auf das Gewicht auswirken können. Personen, die sich nach Low Carb ernähren, sollten sie möglichst aus dem Speiseplan streichen. Wenn Sie aber das Gefühl haben, dass Kartoffeln Ihnen guttun, dann sollten Sie diese regelmäßig in Ihren Speiseplan einbauen.

Sie enthalten eine große Menge an Kalium, das sich wiederum positiv auf den Blutdruck auswirkt. Wenn auch Sie Kartoffeln kochen, ist es sinnvoll, diese danach kurz abkühlen zu lassen, sodass sich die resistente Stärke bildet. Diese kann dafür sorgen, dass eine Person einige Kilos verliert.

Avocados

Diese Frucht ist eine der beliebtesten Zutaten für eine cremige Suppe oder der allseits beliebten Guacamole. Dieser Dip schmeckt nicht nur lecker auf Brot, sondern ist zudem auch gesund. Avocado enthält sehr viele Omega 3-Fettsäuren, die sich auf das Gehirn sehr positiv auswirken. Daneben enthalten Sie viele Ballaststoffe sowie Kalium, was wiederum gut für den Körper ist.

Grünes Blattgemüse

Ein wahres Highlight in der Küche ist auf jeden Fall das grüne Blattgemüse. Spinat, Grünkohl, Mangold usw. sind nicht nur voll von wertvollen Inhaltsstoffen, sondern haben zudem sehr wenige Kalorien. So können Sie solange essen, bis Sie satt sind und dennoch nehmen Sie nicht zu. Die Nährstoffe, die hier enthalten sind, sorgen für einen gesunden Körper und einen guten Stoffwechsel.

Mehr zu den Vorteilen von Spinat lesen Sie hier: https://www.focus.de/wissen/experten/spinat-vitamin-bombe-und-kulinarisches-allround-talent_id_10569845.html.

Vollkornprodukte

Eines der wichtigsten Lebensmittelgruppen in einer erfolgreichen Ernährungsumstellung sind die Vollkornprodukte. Auch, wenn Sie sich nach Low Carb ernähren, sollten Sie beim Einbauen von Kohlenhydraten darauf achten, woher sie stammen. So kann zum Beispiel ein Vollkornbrot viel besser für Ihre Gesundheit sein als das Weißbrot aus dem Supermarkt.

Diese sind nämlich voll von Ballaststoffen und sättigen viel länger.

Fazit!

Abnehmen gelingt dann, wenn man gesunde Nahrungsmittel zu sich nimmt. Der Fokus sollte dabei nie auf einer Crash-Diät liegen, sondern auf einer nachhaltigen Umstellung.

So kann Ihnen Low-Carb genauso wie auch High-Carb dazu dienen, um Körperfett zu verlieren, einen gesunden Körper beizubehalten und um Krankheiten sowie Schmerzen zu vermeiden.

Schmerzmittel – ein unterschätztes Risiko

Fast jeder Deutsche hat in seinem Medikamentenschrank eine Packung Schmerzmittel, für den Fall der Fälle. Doch häufig kommen die Pillen nicht in Ausnahmefällen zum Einsatz, sondern bei jeder Gelegenheit. Ob Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Verletzungen oder Kopfschmerzen, die schmerzlindernden Wirkstoffe werden viel zu oft eingesetzt. Mit nicht zu unterschätzenden Risiken für Mensch und Umwelt. Ein bewussterer Umgang mit den Medikamenten ist dringend notwendig, denn letztendlich handelt es sich immer noch um Pharmazeutika, die sicherlich nicht für den täglichen Bedarf geschaffen wurden.

Fehlendes Schmerzbewusstsein kann schaden

Schmerzmittel sollen Schmerzen beseitigen, soweit so gut. Doch nicht immer ist das ratsam, denn Schmerzen sind ein wichtiges Signal an den Körper. Etwas stimmt nicht. Die Schmerzen einfach auszublenden führt oftmals dazu, dass man die Ursache mit ausblendet. Nur die Symptome zu bekämpfen ist allerdings fahrlässig. Der ständige Schmerzmittelkonsum kann darüber hinaus dazu führen, dass man abhängig von Schmerzmitteln wird und bereits schwachen Schmerz als unangenehm empfindet. Schmerzen ertragen sollte man bis zu einem bestimmten Grad können. Ein angeschlagenes Knie ist kein Grund für ein Schmerzmittel. Doch oft wird genau das gemacht. Dabei sind freiverkäufliche Schmerzmittel nicht ungefährlich. So vermutet man etwa hinter Paracetamol eine lebertoxische Wirkung bei längerfristiger Einnahme. Zudem führt der hohe Konsum auch zu einer Verunreinigung des Grundwassers mit den Abbauprodukten der Wirkstoffe.

Schmerzen abklären hilft oft weiter

Nicht jedes Schmerzmittel und jede Einnahmeform wirken gleich gut. Daher sollten Schmerzen am besten mit einem Arzt abgeklärt werden. Besondere Vorsicht ist bei Schwangeren gegeben. Diese sollten auf bestimmte Schmerzmittel gänzlich verzichten, denn Fehlbildungen und Folgeerkrankungen bei den Kindern können vorkommen. Auf sogenannte nicht-steroidale Entzündungshemmer sollte man verzichten, dazu zählen Ibuprofen, Naproxen und Diclofenac. Das Schmerzmittel für Schwangere ist meist Paracetamol, welches auf das Ungeborene keine Nebenwirkungen hat, sofern das Medikament nur in Einzelfällen eingenommen wird. Bei vielen schmerzbegleiteten Beschwerden können auch pflanzliche Wirkstoffe helfen, die deutlich besser verträglich sind, etwa Arnikaextrakte bei Muskelschmerzen.

Verdrahtete Gesundheit 2018: Alte Technologie, neue Ideen

This week we attended the Wired Health Conference in London. As always, the event was full of innovators eager to position themselves in the race for a better and healthier future.

Wired Health conference

This year’s Wired Health Conference was as informative and insightful as ever.

Wired Health takes place annually in London, United Kingdom. It has a wide range of speakers from around the world of medical technology as well as forward-looking companies sharing their latest offerings.

 

This year has been more diverse than ever, with presentations on how technology can intervene in areas as diverse as HIV, grief, and cardiovascular surgery.

Most of the time I spent on the EY WIRED Health Access Stage , where every year a presentation of start-up companies was presented.

The overarching theme this year was consolidation for me. I noticed that I was less focused on new technologies , and more focused on making more efficient use of the latest innovations.

Rather than developing solutions from the ground up, it seems more about using the hard won inventions of the recent past.

We have the data – what now?

Pamela Spence, Global Life Science Leader at EY, reminded us early on that we are in the fourth industrial revolution. And the key to this beautiful new dawn is the four-letter word that promises so much: data.

Big data

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Work-Life-Balance in der Medizin mit einem Side Gig

Viele Prämediziner haben ein gemeinsames Ziel: die Akzeptanz an einer Spitzenmedizinschule, um ein großartiger Arzt zu werden. Die unzähligen Herausforderungen der Schule bereiten sie auf die letztendliche Verantwortung für den Schutz der Gesundheit ihrer Patienten vor. Aber was ist mit diesen neuen Ärzten und ihrer eigenen Gesundheit?

Medical student second career

Eine zweite Karriere neben der Medizin hilft einigen Ärzten dabei, die Work-Life-Balance zu finden.

Viele Ärzte versuchen, Burnout zu vermeiden, indem sie ein Gleichgewicht zwischen ihrem beruflichen und privaten Leben und anderen Interessen finden. Dieser Fokus auf Work-Life-Balance wird manchmal von etablierten Ärzten beschnuppert, die als “neues Konzept” bezeichnet werden und nur von der jüngeren Generation geschätzt werden.

“Medizin sollte kein Teilzeitinteresse sein, das beiseite gelegt werden sollte, wenn es unangenehm wird. Sie verdient es, ein Lebenswerk zu sein”, sagte Dr. Karen S. Sibert 2011 in einer New York Times Op-Ed breite Debatte.

 

Aber diese Einstellungen haben sich angesichts der Auswirkungen von Burnout dramatisch geändert.

Burnout erhöht das Risiko von medizinischen Fehlern und betrifft etwa 45 Prozent der Ärzte in den USA, was mehr als jeder andere Beruf ist. Burnout ist auch mit schweren depressiven Störungen und Selbstmord verbunden; Körperliche Müdigkeit und Stress sind oft zu viel verlangt. Lesen Sie mehr

Die alte Herangehensweise an die Medizin wird sich mit der Entwicklung von Mentoring-Programmen und einer Verkürzung der Arbeitszeit sicherlich schnell ändern. Aber was tun Ärzte noch, um die Work-Life-Balance zu halten und Burnout zu vermeiden?

Streben nach einem Nebenauftritt

Viele Ärzte wissen, dass sie schon früh Ärzte werden wollen. Aber vielleicht malen sie gern, spielen Geige oder schreiben. Die Zeit, um andere Interessen in ihrem Leben in der Medizin zu engagieren, kann eine Herausforderung sein.

Für einige Ärzte werden Hobbys in ihrer Freizeit ausgeführt, während für andere die Einrichtung eines Nebeneintritts auf der Grundlage dieser Interessen dazu beigetragen hat, dass sie ihre Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben aufrechterhalten und unterschiedliche Leidenschaften erfüllen können.

Chefkoch in der Medizin
Als Kind, das in Iowa aufwuchs, wollte Dr. Michelle Hauser Ärztin werden, aber auch kochen.

Nach dem Kochen absolvierte sie ein Praktikum in einem Restaurant in Berkeley, einem Betrieb, der von der Farm bis zum Tisch arbeitete und die Augen für die Bedeutung der Ernährung mit frischen, gesunden Lebensmitteln öffnete. Sie unterrichtete Kochkurse und war erstaunt darüber, wie sich der Gesundheitszustand ihrer Schüler nach einer Ernährungsumstellung veränderte.

“Ich bin sehr dankbar für die Erfahrung, die ich beim Kochen und Kochen gesammelt habe, weil ich gesehen habe, wie Menschen wirklich gesunde Veränderungen vorgenommen haben, weil sie erkannt haben, dass gesunde Lebensmittel auch köstlich sein können”, sagte Dr. Hauser heute gegenüber Medical News.

Dr. Hauser besuchte später die Harvard Medical School in Boston, MA, mit einer neuen Perspektive auf Ernährung und Gesundheit.

Sie war entschlossen, das, was sie gelernt hatte, in ihre medizinische Karriere zu stecken. Ihre Leidenschaft für die Arbeit mit unterversorgten Gemeinden führte sie auch zur Weiterbildung in Politik und Führung.

Dr. Hauser befasst sich jetzt mit epidemiologischer Forschung mit einem Postdoktorandenstipendium für Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen am Stanford Prevention Research Center in Kalifornien. Sie arbeitet auch in Teilzeit als Hausärztin und ist Mitglied des Board of Directors des American College of Lifestyle Medicine und anderer Organisationen.

Sie verbringt etwa 2 bis 6 Stunden pro Woche damit, eine Koch- und Ernährungswebsite zu betreiben, zusätzlich zu ihren anderen Aufgaben.

Dr. Hauser nennt ihre Reise in die Medizin eine “unwahrscheinliche Reise”, aber ihre Geschichte ist ein wichtiges Beispiel dafür, wie Ärzte erfolgreich daran arbeiten können, ihre Leidenschaften mit ihrer medizinischen Praxis in Einklang zu bringen.

Der Beat geht weiter
Nicht alle Nebenleistungen werden mit einer Schürze geliefert. Dr. Rupa Marya hat eine Leidenschaft für Musik und wusste, dass sie von klein auf Medizin und Musik studieren wollte.

Dr. Marya besuchte die University of California in San Diego für ihren Bachelor-Abschluss und schloss ihr Medizinstudium an der Georgetown University in Washington ab, um ihre musikalischen Interessen von ihrem Berufsleben zu trennen.

“Ich wurde von der medizinischen Fakultät gefoltert, weil ich nicht verstand, wie ich mein Leben so leben sollte, wie ich es für richtig hielt”, sagte Dr. Marya.

Gegen Ende ihrer Zeit an der medizinischen Fakultät erkannten Dr. Maryas Vater und sie, dass sie aufhören musste, sich Sorgen zu machen; Sie musste sich nur vorwärts bewegen und versuchen, beide Karrieren zum Laufen zu bringen.

Sie fand Trost in einem Kollegen, der Schriftsteller war und einen flexiblen Bildungsweg einschlug, damit er Zeit hatte, an seinem Schreiben zu arbeiten.

Dies veranlasste sie, diesen alternativen Ausbildungsweg mit ihrem Programmdirektor zu besprechen, der ihre Entscheidung, ihren Teilzeitjob in der Musik fortzusetzen, voll und ganz unterstützte. Und sie hat genau das getan.

“Ich fand, dass eine wirklich gesunde, lebendige und schöne Dynamik mich als Arzt engagierter machen würde, und ich denke, es hat mich gelehrt, dem Patienten tiefer zuzuhören, und es prägt auch, wie ich als Künstler bin, weil mich [aus] den Geschichten und Begegnungen, die ich als Arzt habe, “Dr. Marya nach MNT.

Ihre Musikkarriere wurde stark von ihrer medizinischen Karriere beeinflusst. Die Geschichten von Patienten, die sie behandelt, finden sich oft in den Texten und im emotionalen Ton ihrer Lieder. Für sie kann das eine nicht ohne das andere existieren.

Dr. Marya verbringt derzeit ihre Zeit als Krankenhausangestellte an der University of California in San Francisco, wo sie etwas mehr als die Hälfte des Jahres arbeitet. Sie verbringt

Verdrahtete Gesundheit 2019: Die besten Verbraucherinnovationen

Wired Health ist eine jährliche Veranstaltung, auf der neue Technologien vorgestellt werden, die in der Medizin Wellen schlagen. Neue Produkte zeigen, wie die medizinische Forschung den Anforderungen einer sich ständig verändernden Gesundheitslandschaft gerecht werden will.
[Vernetzte Technologiestadt]
Wired Health 2017 war wie immer voller neuer Ideen.
Wired Health, das im Haus des Royal College of General Practitioners in London, Großbritannien, stattfindet, ist jetzt im fünften Jahr. Medical News Heute haben wir einen Blick in die Zukunft geworfen.

Die Konferenz bringt Innovatoren, führende Technologen und Unternehmer auf dem Gebiet der Gesundheitstechnologie zusammen.

Die in diesem Jahr gezeigten Produkte versprechen Ärzten und Straßenarbeitern einen einfacheren Zugang zu den Werkzeugen und wichtigen Daten, die sie benötigen.

Obwohl die ausgestellte Technologie mehrere Bereiche abdeckte, schienen zwei Innovationsbereiche eine wichtige Rolle zu spielen – tragbare Geräte und gesundes Spielen.

Wearable Technology and Health
Monitoring Just a decade ago, the idea of ​​carrying a device that monitored each of our movements would have sounded far-fetched and intrusive. However, skip until 2017 and millions of us are constantly carrying a mini-computer capable of tracking a variety of parameters, including where we are and how many steps it has taken to get there.

Perhaps it is not surprising that the healthcare sector is interested in using our newly discovered preference for 24/7 surveillance.

Diabetes in Schach halten
OurPath hat ein 6-wöchiges Programm zur Verhaltensänderung entwickelt, das Einzelpersonen hilft, Diabetes zu kontrollieren oder das Fortschreiten zu verlangsamen. Sie bieten ein umfassendes Paket, das einen maßgeschneiderten Ernährungsplan, einen persönlichen Mentor, Peer-Support und eine praktische Technologie zur Bereitstellung von Echtzeitdaten umfasst.

Das Tech-Paket enthält einen Satz Waagen und eine FitBit. Die Waage beherbergt eine Sim-Karte, die Daten an OurPath zurückgibt, und FitBit überwacht ständig die Anzahl der Schritte, die Schlafdauer und die Herzfrequenz.

Mit diesen verfolgten Parametern, der dazugehörigen Unterstützung und einem leicht zugänglichen Portal können Menschen mit Insulinresistenz, Prädiabetes oder Diabetes ihren Zustand leichter steuern und eine Verschlechterung verhindern.

Gyroscopes vs. tremor

[GyroGlove]

GyroGlove könnte ein entscheidender Faktor für Menschen mit Zittern sein.
Bildnachweis: GyroGear

GyroGear sind auch im Bereich der Wearable-Technologie tätig, aber sie greifen ein völlig anderes Problem an; ihr Produkt zielt darauf ab, Tremor zu reduzieren.

Nach Angaben des National Institute of Neurological Disorders ist Tremor die häufigste Form der unfreiwilligen Bewegung. Sie definieren es als “eine unbeabsichtigte, rhythmische Muskelbewegung, die Hin- und Herbewegungen (Schwingungen) eines oder mehrerer Körperteile beinhaltet”.

Tremor kann eine Nebenwirkung bestimmter Medikamente sein oder als Teil einer Erkrankung wie der Parkinson-Krankheit auftreten. Sie verhindert, dass Menschen normale Aufgaben erfüllen und kann erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität haben.

Hier tritt GyroGear in den Kampf ein. Ihr Tremor-Tackling-Eingriff, GyroGlove, verwendet Gyroskope, die Spinnscheiben, mit denen viele von uns als Kinder gespielt haben werden. Die Fähigkeit von Gyroskopen, den Drehimpuls zu erhalten, wird genutzt, um den Tremor zu kontrollieren.

Obwohl Gyroskope einfach sind, werden sie bereits in der modernen Luft- und Raumfahrttechnik und, wie die Wissenschaftler von GyroGear sagen, eingesetzt:

“Wir haben die Möglichkeiten von Gummibändern, Gewichten, Federn, elektromagnetischen Stoßdämpfern, Hydraulik, Softrobotik und mehr abgewogen. Aber nichts kommt dem Gleichgewicht von Reaktionsfähigkeit, Einfachheit und Zuverlässigkeit von Gyroskopen nahe.”

Ihr Produkt ist in Form eines Handschuhs mit angeschlossenem Gyroskop erhältlich. Obwohl sich der GyroGlove noch in der Entwicklung befindet, wird er, wenn er marktreif ist, ein Standardprodukt sein; das System passt sich automatisch dem individuellen Zittern an, ohne dass eine persönliche Kalibrierung erforderlich ist.

Es scheint möglich, dass Menschen mit Zittern in naher Zukunft wieder in der Lage sein werden, ihr Haar durch einfaches Anziehen eines Handschuhs zu tippen, zu stricken und zu kämmen.

Ständige Überwachung auf seltene Krankheiten

Derzeit gibt es 7.000 seltene Krankheiten, von denen schätzungsweise 30 Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten betroffen sind, von denen 75 Prozent Kinder sind.

Obwohl die Erforschung dieser Krankheiten noch nicht abgeschlossen ist, kommen viele Studien nicht zu nützlichen Schlussfolgerungen oder verbessern unsere Fähigkeit, die Erkrankungen zu behandeln. Eines der Hauptprobleme ist, dass Daten für klinische Studien oft nur einmal am Tag oder zu bestimmten kurzen Zeitpunkten, wenn der Teilnehmer das Krankenhaus oder das Forschungslabor besucht, erfasst werden.

Hier kommt Aparito ins Spiel. Elin Haf Davies, Gründer und CEO, hofft, dass der kontinuierliche Überwachungsansatz des Unternehmens diese Abhängigkeit von den so genannten “episodischen Snapshot-Tests” beseitigt.

They monitor a range of physical parameters such as blood pressure, heart rate, calories, movement type (such as walking and running), skin temperature and sleep patterns. These data can then be linked to other information – such as quality of life parameters, ambient air temperature, and barometric pressure – to gain a complete picture of the individual’s internal and external environment.

The tailor-made Aparito app also helps monitor compliance with the drug regimen and visits to the doctor to ensure the participant successfully complies with the clinical study protocol.

A wealth of data provides important insights into how, why and when significant and disease-specific events occur.

Digital protection for sensitive skin

[La Roche-Posay My UV patch]

 

Künstliche Bauchspeicheldrüse: Spielleiter für die Diabetesbehandlung?

Medical innovation in the treatment of type 1 diabetes is taking a big step forward with the invention and testing of an artificial pancreas. Could this algorithmic smartphone device change the lives of diabetics for the better?

[Artificial pancreas device]

The treatment of type 1 diabetes could be changed forever by the artificial pancreas.
Picture credits: UVA Health

According to the Centers for Disease Control and Prevention (CDC), nearly one in ten Americans has diabetes. Of these, about 5% are Type 1 diabetics, equivalent to 1.5 million Americans.

The treatment of type 1 diabetes is highly effective, but is a relatively annoying ordeal. Patients have to regularly take blood, control blood sugar levels, and inject the appropriate amount of insulin.

Current interventions leave unwanted possibilities for human error open. They are also quite uncomfortable and unpleasant; the hunt for better treatments continues.

One of these promising improvements is the so-called artificial pancreas. The idea of ​​an artificial pancreas has been debated for decades, but only recently has it become a potentially viable option.

Designed by Boris Kovatchev and his team at the University of Virginia School of Medicine, this medical innovation has the potential to change millions of lives for the better.

Kovatchev has been working on such a device since 2006. First, this type of circulatory system, which could monitor blood sugar levels and administer insulin appropriately, was considered impossible.

The idea of ​​an artificial pancreas was greeted with skepticism by the scientific community, but fortunately Kovatchev remained unabated:

“We show that it is not only possible, but can also run on a smartphone.”

What is Type 1 Diabetes?
Insulin normally facilitates the absorption of glucose from the blood into the body where it is used. Type 1 diabetes occurs when the pancreas no longer produces enough insulin.

Type 2 diabetes is most commonly caused by lifestyle choices such as poor diet and physical inactivity; However, type 1 diabetes has no relation to lifestyle. The pancreatic beta cells that produce the insulin are attacked by an inappropriate immune response so that they are insufficient for the needs of the body.

To compensate for this deficit in biochemistry, patients often have to prick their fingers, take a blood sample, measure glucose levels, and inject with insulin to keep their balance. This regular rigmarole is necessary to keep blood sugar levels in a healthy range.

Aside from the inconvenience and inconvenience, as with anything that relies on human interaction, there is the possibility of mistakes. An elevated blood sugar level can damage the kidneys, nerves, eyes and blood vessels over time. At the other end of the spectrum, low glucose or “hypos” in extreme circumstances can lead to coma or death.

Anything that eliminates the possibility of operating errors is of obvious benefit.

How the artificial pancreas works
Kovatchev’s artificial pancreas, also known as closed-loop blood sugar control in diabetes, takes much of the human interaction that is currently needed in self-medication.

The system’s central hub uses a platform called InControl, which runs on a newly configured smartphone. This portable device is wirelessly connected to a blood glucose meter, insulin pump and remote monitoring. The blood glucose meter records the blood sugar level every 5 minutes and delivers the measured values ​​to the InControl device.

The device is controlled by algorithms and delivers the right amount of insulin through a fine needle, without the patient having to shed even a drop of blood.

The algorithms are the place where the real innovation comes into play. They are designed to guess how much insulin is likely to be needed. It’s not enough for the technology to simply respond to blood sugar levels at a specific time, predicting glucose spikes, preventing changes, and adapting to a person’s insulin sensitivity. That’s not an easy task.

The human pancreas is able to perform these calculations with ease, but developing something as powerful as the pancreas is indeed a difficult task.

When asked about the algorithms, Kovatchev told Medical News today:

“The algorithms are based on a model of human metabolism that uses data from continuous blood glucose monitoring, past insulin administration, and possibly other available signals to detect patterns of blood sugar fluctuations and to predict where the patient’s blood glucose is.

Then the algorithm provides insulin based on predicted glucose levels. Special attention is paid to the prediction and reduction of hypoglycemia – a separate algorithm (we call it a safety monitoring system) is specially tuned to it, and it is very well suited for this task. “

Die fünf wichtigsten medizinischen Innovationen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Medical News Today berichtet regelmäßig über innovative Arbeiten aus Labors, Krankenhäusern und Universitäten auf der ganzen Welt. Wer könnte besser fragen als die Innovatoren selbst, wenn sie eine kurze Liste der wichtigsten medizinischen Innovationen des letzten Jahrhunderts zusammenstellen?

[Medical innovation robot and green brain]

Im Laufe der Jahrhunderte hat die Medizin rasante Fortschritte gemacht.

Wissenschaftliches Streben wurzelt in Innovation. Ohne den rasanten technologischen Fortschritt würde die Medizin stagnieren.

Natürlich wird jede Liste der “besten” medizinischen Erfindungen unweigerlich vernachlässigt. Die zunehmende Anzahl von Behandlungen, Diagnosen und Geräten hat eine Fülle würdiger Kandidaten hervorgebracht, die noch nie vollständig aufgelistet wurden.

Um zu verstehen, wie weit wir gekommen sind, lohnt es sich, einen kurzen Blick auf die nebligen Gebiete der Vorgeschichte zu werfen.

Eines der ersten innovativen medizinischen Verfahren, die wir kennen, war das Trekking. Bei diesem Verfahren wird ein Loch in den Schädel gebohrt oder zerkratzt, möglicherweise um böse Geister zu vertreiben oder den Druck auf das Gehirn zu “verringern”.

Irgendwann war diese Praxis überraschend weit verbreitet, was darauf hindeutet, dass sie in Europa, Aserbaidschan, China, Sibirien sowie Nord- und Südamerika verbreitet ist.

Von den Tausenden von neolithischen Schädeln, die Archäologen im Laufe der Jahre ausgegraben haben, weisen 5-10% die charakteristischen Merkmale des Trepanierens auf.

Zu dieser Zeit galt diese Protochirurgie wahrscheinlich als nützliche und durch und durch moderne Technik. Glücklicherweise haben andere Methoden das Trepanieren inzwischen eingestellt.

Eine weitere regelmäßige Ergänzung dieser Listen ist die Einführung der Anästhesie. Jeder, der sich dem Chirurgen verschrieben hat, ist den Erfindern sehr dankbar, die zum ersten Mal eine Verwendung für Joseph Priestleys “verschiedene Arten von Luft” gesehen haben.

Obwohl Humphrey Davy kein Arzt war, entdeckte er als erster die anästhetischen Eigenschaften von Lachgas und prägte den Begriff “Lachgas”. Die Anästhesie wurde jedoch erst Jahrzehnte nach Davys Tod im Jahr 1829 angewendet.

Alexander Flemings zufällige Entdeckung des Penicillins im Jahr 1928 führt ihn oft noch weiter zur Liste der historischsten medizinischen Innovationen. Flemings Arbeit war der Beginn der Entwicklung moderner Antibiotika und hat im Laufe der Jahre Millionen von Patienten vor Amputationen und Todesfällen bewahrt.

Die Liste geht weiter, fast endlos. Für die Zwecke dieses Artikels haben wir uns an Wissenschaftler und Ärzte gewandt, deren Arbeit wir in den letzten Monaten behandelt haben. Wir haben sie einfach gefragt, welche medizinischen Innovationen (Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft) sie am meisten faszinierten und warum sie sie so hoch einschätzt.

Hier sind die Ergebnisse in keiner bestimmten Reihenfolge:

1) Erweiterte Genbearbeitung

Dr. Garry Laverty und sein Team von der School of Pharmacy der Queen’s University in Belfast, Irland, haben kürzlich ein vielversprechendes Peptidgel gegen sogenannte Superbug-Infektionen entwickelt.

Die Innovation, die ihn am meisten fasziniert, ist eine Genverarbeitungstechnik namens CRISPR (Clustered Regular-Interspaced Short Palindromic Repeats). Bevor diese neue Technologie geboren wurde, war es unglaublich schwierig, eine Mutation in ein Gen zu entwickeln.

Gentechnische Änderungen, die bisher viel Zeit und Geld gekostet haben, können jetzt schnell und kostengünstig durchgeführt werden. Der Einfluss von CRISPR kann nicht genug betont werden; In einem Artikel in Nature heißt es: “CRISPR verursacht eine große Veränderung in der biomedizinischen Forschung”.

Dr. Laverty sagte MNT:

“Diese Technik ist erst in den letzten Jahren an der Spitze der Forschung angelangt und hat das Potenzial, die Gentherapie deutlich voranzutreiben, da sie viel schneller ist als herkömmliche Methoden.”

The technology based on a system, with the bakterien virus infected and works in connection with a enzyme namens cas9.

Cas9 verwendet ein Führungs-RNA-Molekül, um die Ziel-DNA zu identifizieren. Anschließend wird die DNA bearbeitet, um die gewünschten Sequenzen einzufügen. Jeder Lauf könnte nur 30 US-Dollar kosten, verglichen mit den vielen tausend Dollar, die bisherige Techniken den Laboratorien kosten würden.

Dr. Laverty hofft sehr auf die zukünftige Anwendung von CRISPR; er hofft, dass es uns irgendwann ermöglichen könnte, “die genetische Krankheit durch Eliminierung schädlicher DNA-Sequenzen zu eliminieren”, dass es das Potenzial hat, die Verarbeitung jedes menschlichen Genoms durch Insertion einer maßgeschneiderten genetischen Sequenz zu ermöglichen, oder dass es die Fähigkeit hat, schädliche Segmente zu zerstören “.