CBD kann auf verschiedene Arten eingenommen werden

Nicht zuletzt durch die Legalisierung in der Schweiz ist CBD in aller Munde. Beliebt sind bei den Eidgenossen die CBD-Zigaretten, wegen denen viele CBD-Enthusiasten in das Alpenland pilgern. Doch muss man nicht Raucher oder E-Zigarettenraucher sein, um von den positiven Wirkungen von CBD auf Geist und Körper zu profitieren. Eine Einnahme von CBD ist auch als Öl, Salbe und Kapseln möglich.

Was ist CBD?

CBD steht für Cannabidiole. Diese sind neben THC die wichtigsten Substanzen der Hanfpflanze. Im Gegensatz zum THC geht von CBD weder eine halluzinogene noch eine berauschende Wirkung aus. Vielmehr ist CBD in vielerlei Beziehung ein Gegenspieler von THC, denn der Wirkstoff beruhigt, wo THC aufregt und Ängste erzeugt. CBD ist in der Medizin als pleiotroper Wirkstoff bekannt, was bedeutet, dass er multimodal wirkt. Die Substanz wirkt durch ihr reichhaltiges Spektrum an Inhaltsstoffen, von denen 480 bereits aufgeschlüsselt werden konnten. Gleichzeitig wirkt CBD durch vielfältige Bindungen an Rezeptoren. Der CBD-Fachmann Thomas Harmeier hat sich hinsichtlich der CBD-Forschung verdient gemacht und spricht von einem großen Potential für die Gesundheit. Lesen Sie auch den Bericht zu CBD-Hersteller Candropharm.

Die Inhaltsstoffe von CBD

CBD besitzt wertvolle Mineralien und Spurenelemente, zu denen Eisen, Zink, Magnesium, Natrium, Phosphor, Kalium, Kalzium, Kupfer und Mangan gehören. Die Substanz ist reich an Vitaminen und enthält vor allem konzentrierte Vorkommen von Vitamin E, B1 und B2. Die im CBD ebenfalls vorkommende Gamma-Linolensäure ist eine Fettsäure, die ähnlich wie Vitamin E das System der Haut in Schwung hält. Wichtig für die Zellproliferation, den Blutdruck und die Wirkung gegen Entzündungen sind die Fettsäuren Omega-3 und Omega-6, die zudem in einem perfekten Verhältnis zueinander stehen. Der Wirkstoff Chlorophyll ist vor allem im Zusammenhang mit der Fotosynthese bekannt. Dem Menschen dient der grüne Wirkstoff als Unterstützer der Zellatmung. Caratinoide schützen wiederum das Herzkreislaufsystem wie auch das Immunsystem und schützen vor einer frühzeitigen Alterung.

Multimodaler Wirkmechanismus

CBD dockt an verschiedene Rezeptoren an. Vor allem sein Einfluss auf das Endocannabinoid-System ist unter medizinischen Aspekten entscheidend, weil dieses System für wesentliche Abläufe von körperlichen und geistigen Prozessen benötigt wird. In diesem Zusammenhang hat in letzter Zeit in der westlichen Schulmedizin ein Paradigmenwechsel stattgefunden. Nicht mehr stehen Mangelerscheinungen zum Beispiel von bestimmten Botenstoffen im Fokus medizinischer Betrachtung.

Der Kreis der Medizin schließt sich wieder

Vielmehr erkennen Mediziner immer mehr, dass zahlreiche Krankheiten ihre Ursache in Imbalancen  haben. Hier sind wichtige Regelkreise ins Ungleichgewicht geraten und müssen wieder in den Takt gebracht werden. Diese Betrachtungsweise mag modern und innovativ erscheinen, beruht aber zugleich auf uralten Erkenntnissen von Weisen, Druiden und anderen Gelehrten, die mit ihren energetischen Schwingungen mit den Naturkräften kommunizieren.

CBD gegen Krankheitskomplexe

An dieser Stelle macht es wenig Sinn, die einzelnen Krankheiten aufzuzählen, wo eine positive Wirkung von CBD bereits bewiesen ist oder noch vermutet wird. Biologisch ist der Mensch ein Mangelwesen und gefühlt gibt es mehr Krankheiten als Menschen auf der Welt. Aufgrund der zentralen und vielfältigen Wirkung von CBD auf wichtige Regelkreise beim Menschen wirkt CBD gegen zahlreiche Komplexe, die für die Krankheiten im einzelnen verantwortlich sind.

Auf diese Weise ist CBD analgetisch (wirkt gegen Schmerzen), entzündungshemmend, anorektisch (gegen Heißhunger), antiemetisch (gegen Übelkeit), antikinetisch (beruhigt den Darm), anxiolytisch (angstlösend), neuroleptisch, antiepileptisch, antispasmodisch (krampflösend), vasolidierend (gefäßerweiternd), antiinsomnisch (beruhigend und schlaffördernd), immunsepressiv (wirkt gegen Allergien und Autoimmun-Beschwerden), antidiabetisch, neuroprotektiv (nervenstabilisierend), antipsoriatisch (unterstützt bei Hautproblemen), antischämisch (fördert die Durchblutung), antibakteriell, antioxidativ (gegen Freie Radikale), antifungal (hilft bei Pilzbefall) und antiproliferativ (wirkt gegen den Zellentod und damit gegen Krebs).

Auf dieser Basis lassen sich bereits zahlreiche konkrete Krankheiten ableiten, bei denen CBD eine wertvolle Hilfe sein kann. Da sich die westliche Medizin in Bezug auf CBD noch in den Kinderschuhen befindet, ist CBD auch als Alternative zur Schulmedizin interessant oder anders ausgedrückt: Es kann bei Krankheiten helfen, bei denen die Schulmedizin versagt.