Der Vaporizer – worauf sollte man beim Kauf achten

Cannabis ist in zahlreichen Formen zu bekommen. Die wichtigen Inhaltsstoffe entfalten die intensivste Kraft, wenn sie über die Schleimhäute der Atmung hinzu geführt werden. Aktuell kommt den Vaporizern bzw. den Verdampfern eine große Rolle zu, stehen Sie doch im Ruf, den Konsum über die Lungen gesundheitlich etwas besser zu gestalten.

Wegen der großen Nachfrage ist die Anzahl der offerierten Geräte sehr vielfältig. Es gibt viele Vaporizer für Blüten und Konzentrate, dass es nicht möglich ist, nur einen davon zu wählen, es sei denn, man weiß genau, wonach man sucht.

Wofür verwendet man Vaporizer?

Das erste, was man sich beim Kauf eines Vaporizers fragen sollte, ist, ob man einen Vaporizer für wachsartige Materialien oder einen für Blüten besitzen möchte. Oder vielleicht beides?

Wenn man Buds vorzieht, dann ist ein Gerät für Kräuter optimal. Solche Geräte sind mit Kammern für Blüten ausgestattet und sind so problemlos zu befüllen wie ein der Kopf einer Bong, schmecken allerdings deutlich besser.

Als Konzentrat-Experte sollte man sich ein Gerät für wachsartige Materialien anschaffen. Die Auswahl an solchen Geräten ist nicht annähernd so groß wie bei Vaporizern für Blüten, aber es gibt dennoch zahlreiche Möglichkeiten. So wie zum Beispiel ein Verdampfer für Gras, der auch über Kammern für Konzentrate verfügt. Sie sind perfekt für jene Tage, an denen man keinen Dab Rig verwenden möchte. Dabei handelt es sich um einen Vaporizer, der hauptsächlich für Räucheröle, -extrakte oder -konzentrate verwendet wird Weil sie keine langwierige Vorbereitung erfordern.

Wie viel sollte man für einen Vaporizer bezahlen?

Jetzt, da man weiß, welche Art von Cannabis man konsumieren möchte, musst man noch das Budget bedenken. Vaporizer können je nach Bauweise bis zu 500 oder aber auch nur 25 Euro kosten. Ein festgelegtes Budget grenzt die Auswahl ein.

Auch wenn es nicht wirklich einfach sein kann, es gibt für jedes Budget einen passenden Vaporizer. Oftmals gilt aber, je preisgünstiger das Gerät, desto kürzer auch die Lebensdauer. Darüber sollte man genau nachdenken, bevor man sich für den preisgünstigsten entscheidet.

Lebensdauer und Garantie

Je strapazierfähiger der Vaporizer ist, desto länger funktioniert dieser auch. Wenn man sich mit den Herstellungsmaterialien eines Verdampfers vertraut macht, von der Hülle bis zur Heizkammer, wirst man rasch erkennen, wie viel man aus dem Gerät herausholen kann.

Verdampfer, die aus einem Material wie Kunststoff bestehen, sind oftmals von nicht wirklich hoher Qualität, während Materialien wie eloxiertes Aluminium sowie Keramik aus Zirkonoxid nahezu unzerstörbar sind.

Noch dazu sollte man auch darauf achten, ob der Vaporizer durch eine Garantie geschützt ist. Wenn ja, dann bedeutet das, dass die Herstellungsfirma die Behebung von Schäden am Verdampfer übernimmt. Eine Garantie ist eine angenehme Sache für tragbare Vaporizer, da sie für den mobilen Einsatz gedacht sind, was sie auch anfälliger für Unfälle macht.

Portabilität

Man muss sich auch darüber im Klaren sein, ob man einen tragbaren Vaporizer oder ein TischGerät vorzieht. Wenn man das Gerät ausschließlich zu Hause verwendet, dann ist ein Standgerät das Beste.

Wenn man aber ein aktiver Mensch ist und einen Vaporizer für unterwegs möchte, sind tragbare Vaporizer die korrekte Wahl, auch wenn man sie auch zu Hause verwenden kann.

Aufheizmethode

Das nächste, worauf man beim Kauf eines Vaporizers achten sollte, ist, ob das Gerät eine Heizung auf Basis von Konduktion oder Konvektion verwendet. Die Heizmethode entscheidet darüber, wie hoch oder wie niedrig die Qualität des Dampfes sein wird.

Die Heizung auf Basis von Konduktion erwärmt die Quelle direkt, während die Heizung auf Basis von Konvektion heiße Luft nicht durch das Material, sondern um das Material herum leitet. Man stelle sich einen heißen Ofen im Vergleich zu einem Haarföhn vor. Konduktions-verdampfer sind üblicherweise einfacher zu bedienen, verbrennen aber das Gras leichter, was durch Rühren behoben werden kann. Konvektions-Geräte sorgen für gleichmäßige Verbrennung und erzeugen eine bessere Qualität des Dampfes.